Bei einem Spaziergang vom S-Bahnhof Bahrenfeld an den Elbstrand machten wir einen Abstecher am Altonaer Krankenhaus. Ich staunte nicht schlecht als ich dabei eine Fahrrad Reparatur Station entdeckte. So etwas hatte ich bisher noch nicht gesehen. Die Benutzung ist kostenfrei. Die gängigen Werkzeuge für eine Reparatur an einem Zweirad hängen an Stahlseilen gesichert in einer Säule, an der man das Rad aufhängen kann, um die Reparatur bequem durchzuführen. Natürlich fehlt auch die erforderliche Luftpumpe nicht. Der auf der Säule angebrachte QR-Code führt bei Bedarf auf die Web-Seite des Anbieters, wo sich zu den einzelnen Themen Videoclips finden die weiterhelfen.
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Montag, 7. Januar 2019
Dienstag, 7. August 2018
Mein kleines schwarzes Quietscheentchen
Es quietschte
schon eine ganze Weile irgendwo an meinem "Kleinen Schwarzen". Weil
ich es nicht mehr so häufig nutze wie zu meinen Berlin-Zeiten, war ich mit der
Suche nach der Ursache auch etwas nachlässig. Anfangs habe ich noch mit viel Akribie
dabei die Geräuschquelle ausfindig zu machen. Weil jedoch die Überprüfung der möglichen
Fehlerquellen nichts brachte, ließ mein Forscherdrang mit der Zeit nach.
Bis mich
neulich der Ehrgeiz packte. Die Häufigkeit des nervigen Geräuschs nahm mit der
Trittfrequenz zu. Allerdings quietschte es auch, wenn ich nur rollte. Noch
einmal checkte ich alle Lager und beweglichen Teile rund um den Antrieb und der
Laufräder. Ohne Erfolg! Auch der kurzfristige Austausch des Sattels ließ keine
Ruhe einkehren. Als es beim Fahren auf einer kopfsteingepflasterten Straße
besonders laut und auffällig wurde, geriet der Gummipuffer an der Schwinge des
Hinterrades in den Fokus meines Verdachts.
Gleich nach
der Testfahrt zerlegte ich das Teil. Die Schraube wies verdächtig blank gescheuerte
Stellen auf. Nach der Reinigung mit einem Lappen schmierte ich den Bolzen mit
etwas Vaseline ein und schraubte alles wieder zusammen. Mit Spannung drehte ich
eine erste Runde um den Block. Es blieb angenehm leise, auch auf dem holprigen Parkplatz der benachbarten
Krankenkasse. Endlich ist Ruhe.
Montag, 16. April 2018
Saubere Finger
Nach dem langen Winter stand wieder einmal der übliche Frühjahresputz für unsere Drahtesel an. Gerade nach Arbeiten am Antrieb hat man dann besonders schwarze Finger, die sich nur mit großem Aufwand wieder reinigen lassen. Als ich beim Kauf der üblichen Verschleißteile in der Fahrradwerkstatt meines Vertrauens mein Leid darüber klagte, bekam ich von der Zweiradmechanikerin den Tipp es einmal mit Kaffeesatz zu versuchen. Daher machte ich nach dem Einkauf erst einmal eine Kaffeepause mit frisch gebrühtem Kaffee und selbst gebackenen Napoleonhüten. Der Kaffeesatz wurde dieses Mal nicht in den Biomüll gekippt, sondern kam nach den Wartungsarbeiten zum Waschen der Hände zum Einsatz. Tatsächlich wurden die verschmierten Finger damit wieder sauber. Der Einsatz der Nagelbürste blieb mir jedoch nicht erspart. Danach reibe ich meine Finger mit einer ausgepressten halben Zitronenschale ein. Das habe ich mir von meiner Großmutter abgeschaut, die ihre geschundenen Hände damit pflegte.
Der Trick mit dem Kaffeesatz hilft auch den lästigen Geruch von Zwiebeln und Knoblauch nach der Küchenarbeit von den Fingern zu entfernen.
Der Trick mit dem Kaffeesatz hilft auch den lästigen Geruch von Zwiebeln und Knoblauch nach der Küchenarbeit von den Fingern zu entfernen.
Mittwoch, 31. Januar 2018
Bromptons Rückrufaktion
Gestern bekam ich eine Mail wegen einer Rückrufaktion von dem Händler bei dem wir unsere Brompton-Räder gekauft hatten. Bei den Rädern mit der Seriennummer von 1403284144 bis 1705150001 muss das Tretlager ausgetauscht werden. Mein "Kleines Schwarzes" ist davon betroffen. Jetzt warte ich auf die Terminbestätigung, um es in den nächsten Wochen Zwecks Austausch des Tretlagers in die Werkstatt zu bringen.
Lieber Brompton Kunde,
Sie haben vor einiger Zeit ein Brompton in unserem Haus gekauft. Vor einigen Monaten hat Brompton England aufgrund einer serienmäßigen Qualitätsüberprüfung entschieden, bei Bromptons mit der Seriennummer von von 1403284144 bis 1705150001 das Tretlager zu tauschen. Betroffen kann jedes Modell, also M, P, S oder H-Typ in jeder Konfiguration sein.
Sollten Sie diesen Austausch bereits vorgenommen haben, ist alles o.k. und diese Mail dürfen Sie einfach löschen.
Wenn nicht: Bitte kontaktieren Sie uns bald für einen Austauschtermin, wir werden diesen Austausch des Lagers für Sie schnell, unkompliziert und kostenlos vornehmen. Brompton England möchte sich hiermit bei Ihnen für die durch den Umtausch entstandenen Unannehmlichkeiten entschuldigen.
Brompton Kunden sollen sich sicher sein, dass sie mit dem Brompton ein Produkt nutzen, welches aus hochwertigen Komponenten besteht und höchste Standards erfüllt.
Herzliche Grüße sendet Ihnen
Ihr Brompton Team
Lieber Brompton Kunde,
Sie haben vor einiger Zeit ein Brompton in unserem Haus gekauft. Vor einigen Monaten hat Brompton England aufgrund einer serienmäßigen Qualitätsüberprüfung entschieden, bei Bromptons mit der Seriennummer von von 1403284144 bis 1705150001 das Tretlager zu tauschen. Betroffen kann jedes Modell, also M, P, S oder H-Typ in jeder Konfiguration sein.
Sollten Sie diesen Austausch bereits vorgenommen haben, ist alles o.k. und diese Mail dürfen Sie einfach löschen.
Wenn nicht: Bitte kontaktieren Sie uns bald für einen Austauschtermin, wir werden diesen Austausch des Lagers für Sie schnell, unkompliziert und kostenlos vornehmen. Brompton England möchte sich hiermit bei Ihnen für die durch den Umtausch entstandenen Unannehmlichkeiten entschuldigen.
Brompton Kunden sollen sich sicher sein, dass sie mit dem Brompton ein Produkt nutzen, welches aus hochwertigen Komponenten besteht und höchste Standards erfüllt.
Herzliche Grüße sendet Ihnen
Ihr Brompton Team
Mittwoch, 16. August 2017
Mein neues Fahrradnavi - auf Tour
Trotz schlechter Wetterprognosen machte ich mich ungeduldig auf die erste Testfahrt mit meinem neuen Navi. Ausgangspunkt war die U-Bahnstation Wandsbek Gartenstadt. Von hier sollte es entlang verschiedener Grünstreifen zum Öjendorfer Park gehen und nach einer Umrundung des Sees durch das Wandsbeker Gehölz zurück zum Ausgangsort. Ein Teil der Route war mir bekannt und so wunderte ich mich, dass das Navi nach knapp vier Kilometern plötzlich die Route neu berechnete und vom ursprünglichen Kurs abwich. Hatte ich bei der Planung einen Fehler gemacht? Ich ignorierte die Warntöne und hielt mich unbeirrt an meinen Plan. Irgendwann fand ich mich wieder auf der angezeigten Strecke und erreichte den Öjendorfer See. Aber statt wie gewünscht eine Ehrenrunde um den See anzuzeigen, wollte das Navi schon vorher die Runde verlassen. Hatte es die dunklen Wolken erfasst und wollte auf direktem Weg zurück? Trotz der düsteren Aussicht drehte ich die Schleife um den See.
Ich war gerade einmal herum als der Wolkenbruch loslegte. Im nu war ich pitschenass. Das Navi ließ sich doch klaglos bedienen. Nur verstärkte sich bei mir der Eindruck, dass es die Route immer wieder vom neuen zu berechnen schien und sich nicht an meine Vorgaben hielt. Mittlerweile hatte ich aufgegeben und fuhr nur noch nach meinem Gedächtnis. Ich war nicht der einzige, den das Wetter überrascht hatte. Unterwegs traf ich auf eine Kindergartengruppe im Wandsbeker Gehölz. Allerdings hatte sie im Gegensatz zu mir Gummistiefel und Regenjacken an, während ich in T-Shirt und Sandalen unterwegs war. Auch auf meine Steckschutzbleche hatte ich verzichtet. Bevor ich nach Hause fuhr, machte ich einen Stopp an einer Tankstelle mit Waschboxen, wo ich das Rad und meine Waden mit einem Hochdruckreiniger säuberte.
Frisch geduscht und in trockenen Klamotten setzte ich mich dann an den PC, um die Route zu kontrollieren. In meiner Liste unter BaseCamp war noch alles so wie ich es geplant hatte. Um das Navi auf die von mir vorgegebene Route zu zwingen erhöhte ich die Anzahl der Wegpunkte. Beim nächsten Ausflug musste ich jedoch feststellen, dass das nicht den gewünschten Erfolg brachte. Immer wieder berechnete das Navi selbsttätig die Route neu und wich von meiner Vorgabe ab. In den Hilfeforen las ich dann, dass ich nicht der Einzige war, dem dieses eigensinnige Verhalten störte. Garmin wusste bereits von diesem Phänomen. Man sollte seine Route in einen Track umwandeln. Das schien so weit zu klappen. Bei der dritten Testfahrt stellte ich allerdings fest, dass das Gerät beleidigt schien. Es gab keine Hinweis- oder Warntöne mehr von sich, wenn ich mich einer Weggabelung näherte oder von der Route abwich. So hatte ich es mir nicht vorgestellt.
Mein Fazit: ich hätte das Geld besser in einen Zusatzakku und eine Schutzhülle für mein Handy investieren sollen. Und hätte dann immer noch genügend Geld übrig gehabt, um mir das komplette Kartenmaterial für meine Navi App von komoot runter zu laden. Die ist sogar in der Lage mir die Weghinweise einfachen Sätzen mitzuteilen. Und die bei Bikemap erstellte Route lässt sich mit ein paar Klicks bequem via GPX-Ex- und Import auf euren kommot Account übertragen.
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| vom Wolkenbruch überrascht |
Ich war gerade einmal herum als der Wolkenbruch loslegte. Im nu war ich pitschenass. Das Navi ließ sich doch klaglos bedienen. Nur verstärkte sich bei mir der Eindruck, dass es die Route immer wieder vom neuen zu berechnen schien und sich nicht an meine Vorgaben hielt. Mittlerweile hatte ich aufgegeben und fuhr nur noch nach meinem Gedächtnis. Ich war nicht der einzige, den das Wetter überrascht hatte. Unterwegs traf ich auf eine Kindergartengruppe im Wandsbeker Gehölz. Allerdings hatte sie im Gegensatz zu mir Gummistiefel und Regenjacken an, während ich in T-Shirt und Sandalen unterwegs war. Auch auf meine Steckschutzbleche hatte ich verzichtet. Bevor ich nach Hause fuhr, machte ich einen Stopp an einer Tankstelle mit Waschboxen, wo ich das Rad und meine Waden mit einem Hochdruckreiniger säuberte.
Frisch geduscht und in trockenen Klamotten setzte ich mich dann an den PC, um die Route zu kontrollieren. In meiner Liste unter BaseCamp war noch alles so wie ich es geplant hatte. Um das Navi auf die von mir vorgegebene Route zu zwingen erhöhte ich die Anzahl der Wegpunkte. Beim nächsten Ausflug musste ich jedoch feststellen, dass das nicht den gewünschten Erfolg brachte. Immer wieder berechnete das Navi selbsttätig die Route neu und wich von meiner Vorgabe ab. In den Hilfeforen las ich dann, dass ich nicht der Einzige war, dem dieses eigensinnige Verhalten störte. Garmin wusste bereits von diesem Phänomen. Man sollte seine Route in einen Track umwandeln. Das schien so weit zu klappen. Bei der dritten Testfahrt stellte ich allerdings fest, dass das Gerät beleidigt schien. Es gab keine Hinweis- oder Warntöne mehr von sich, wenn ich mich einer Weggabelung näherte oder von der Route abwich. So hatte ich es mir nicht vorgestellt.
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| it’s not an error it’s a feature |
Mein Fazit: ich hätte das Geld besser in einen Zusatzakku und eine Schutzhülle für mein Handy investieren sollen. Und hätte dann immer noch genügend Geld übrig gehabt, um mir das komplette Kartenmaterial für meine Navi App von komoot runter zu laden. Die ist sogar in der Lage mir die Weghinweise einfachen Sätzen mitzuteilen. Und die bei Bikemap erstellte Route lässt sich mit ein paar Klicks bequem via GPX-Ex- und Import auf euren kommot Account übertragen.
Mein neues Fahrradnavi - Einrichten
Die Bedienung des Navi hatte ich schnell begriffen. Das heruntergeladene Kartenmaterial kopierte ich nach Anleitung auf die neue Speicherkarte und legte diese dann den Garminnavi ein. Allerdings wurde das Speichermedium nicht erkannt. Auch nicht nachdem ich mir BaseCamp auf meinem Windows Rechner installiert und beide Geräte miteinander verbunden hatte. Mit der kostenlosen Software von Garmin lassen sich Routen am PC planen und auf das Navi übertragen. Nach einiger Suche in einschlägigen Foren stellte sich heraus, dass mein Navi nur SD-Karten bis zu einer maximalen Speicherkapazität von 32GB unterstützt. Weil meine Freunde es gut mit mir meinten, hatten sie mir eine Karte mit 64GB geschenkt, die nicht ausgelesen werden konnte. Mit einem neu erworbenen Speicher-Chip klappte es dann endlich.
Nun ging es für mich daran mit BaseCamp eine Testroute zu erstellen. Bisher hatte ich das immer online bei Bikemap (BM) gemacht. Etwas nervig ist der Umstieg bei einer neuen Software ja immer. Der Werkzeugwechsel beim Editieren oder Erstellen einer Strecke ist jedoch umständlicher im Vergleich zur WEB-Applikation von BM. Trotzdem hatte ich am Ende meine Route fertig und auch erfolgreich auf das Navi übertragen. Nun wartete ich nur noch auf eine günstige Wetterlage für den Praxistest.
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| Links: bikemap.net - übersichtliche Werkzeugleiste einfache Bedienung Rechts BaseCamp - umfangreiche Toolbar jedoch umständliche Handling |
Nun ging es für mich daran mit BaseCamp eine Testroute zu erstellen. Bisher hatte ich das immer online bei Bikemap (BM) gemacht. Etwas nervig ist der Umstieg bei einer neuen Software ja immer. Der Werkzeugwechsel beim Editieren oder Erstellen einer Strecke ist jedoch umständlicher im Vergleich zur WEB-Applikation von BM. Trotzdem hatte ich am Ende meine Route fertig und auch erfolgreich auf das Navi übertragen. Nun wartete ich nur noch auf eine günstige Wetterlage für den Praxistest.
Mein neues Fahrradnavi - Kaufentscheidung
Schon seit Längerem trug ich mit dem Gedanken mir einen Navi für mein Fahrrad zuzulegen. Bisher habe ich mir für unsere längeren Touren Karten ausgedruckt, die ich in die Hülle meiner Lenkertasche gesteckt habe. Bei Regen musste ich feststellen, dass nicht jede Hülle wirklich spritzwassergeschützt ist. Die Karten mit den zerlaufenen "Wasserfarben" waren kaum noch zu erkennen. Auch mit dem Handy habe ich es versucht. Wenn man die richtige App gefunden und eine geeignete Halterung an seinem Lenker montiert hat, stellt man nach längerer Fahrt fest, dass der Akku schlapp macht. Zwar verliefen die Farben des Bildschirms nicht bei Regen, dafür wurde jedoch die Bedienung des Touchscreens unmöglich.
Als technisch verspielter Mann neige ich dazu mich gerne für das Nonplusultra-Gerät zu entscheiden. Im Falle des Navis stand natürlich eines mit schnellem Prozessor, mit großem Touchscreen und maximaler Speicherausstattung auf dem Wunschzettel. Nur haben solche Teile einen entsprechenden Preis, der dann den Rahmen für ein Geburtstags- oder Weihnachtsgeschenk sprengt. Zwei Erfahrungsberichte brachten mich dann zum Umdenken. Ein Kollege, der sich so ein teures Spitzengerät zugelegt hatte, musste dann enttäuscht feststellen, dass bei der Fahrradhalterung gespart wurde, als ihm das Teil während einer Tour verloren ging. Die anschließende Suche verlief ergebnislos. Jetzt hat er ein Navi aus mittleren Preissegment. Ein Bericht eines Radlers, den ich unterwegs auf sein Garmin etrex 30 angesprochen hatte, brachte mich endgültig von meinen Flausen ab.
Einige Wochen später durfte ich dann, etwas aufgeregt, mein neues Fahrradnavigationsgerät aus dem Geschenkpapier auspellen. Es handelte sich schon um das Nachfolgemodel 30x, was gleich wieder etwas teurer war. Allerdings bekam ich schon vorher den Tipp, dass man sich das Geld für das Kartenmaterial sparen kann, wenn man sich die frei erhältlichen Karten bei Freizeitkarte-OSM herunter lädt. Da das Gerät über einen microSD-Karten-Slot verfügt stand auch eine entsprechendes Speichermedium auf meinem Wunschzettel. Ein weiteres Plus in meinen Augen ist, dass als Spannungsversorgung zwei AA-Batterien oder -Akkus eingesetzt werden können und keine proprietärere Energieversorgungszelle. Auch der USB-Mini-Anschluss spricht für sich. Nicht zum Lieferumfang gehörte eine Halterung fürs Fahrrad, die ich aber ein paar Tage drauf mit dem Kauf eines Outdoor-Sets erstand. Mit zum Set gehören ein Gürtelklipp und eine Gürteltasche. Vermisst habe ich eine Handschlaufe, die ich mir dann selbst gebastelt habe, um so noch eine zusätzliche Sicherung fürs Fahrrad zu haben, damit es mir nicht wie meinen Kollegen geht. So weit, so gut.
Als technisch verspielter Mann neige ich dazu mich gerne für das Nonplusultra-Gerät zu entscheiden. Im Falle des Navis stand natürlich eines mit schnellem Prozessor, mit großem Touchscreen und maximaler Speicherausstattung auf dem Wunschzettel. Nur haben solche Teile einen entsprechenden Preis, der dann den Rahmen für ein Geburtstags- oder Weihnachtsgeschenk sprengt. Zwei Erfahrungsberichte brachten mich dann zum Umdenken. Ein Kollege, der sich so ein teures Spitzengerät zugelegt hatte, musste dann enttäuscht feststellen, dass bei der Fahrradhalterung gespart wurde, als ihm das Teil während einer Tour verloren ging. Die anschließende Suche verlief ergebnislos. Jetzt hat er ein Navi aus mittleren Preissegment. Ein Bericht eines Radlers, den ich unterwegs auf sein Garmin etrex 30 angesprochen hatte, brachte mich endgültig von meinen Flausen ab.
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| Garmin etrex 30x |
Einige Wochen später durfte ich dann, etwas aufgeregt, mein neues Fahrradnavigationsgerät aus dem Geschenkpapier auspellen. Es handelte sich schon um das Nachfolgemodel 30x, was gleich wieder etwas teurer war. Allerdings bekam ich schon vorher den Tipp, dass man sich das Geld für das Kartenmaterial sparen kann, wenn man sich die frei erhältlichen Karten bei Freizeitkarte-OSM herunter lädt. Da das Gerät über einen microSD-Karten-Slot verfügt stand auch eine entsprechendes Speichermedium auf meinem Wunschzettel. Ein weiteres Plus in meinen Augen ist, dass als Spannungsversorgung zwei AA-Batterien oder -Akkus eingesetzt werden können und keine proprietärere Energieversorgungszelle. Auch der USB-Mini-Anschluss spricht für sich. Nicht zum Lieferumfang gehörte eine Halterung fürs Fahrrad, die ich aber ein paar Tage drauf mit dem Kauf eines Outdoor-Sets erstand. Mit zum Set gehören ein Gürtelklipp und eine Gürteltasche. Vermisst habe ich eine Handschlaufe, die ich mir dann selbst gebastelt habe, um so noch eine zusätzliche Sicherung fürs Fahrrad zu haben, damit es mir nicht wie meinen Kollegen geht. So weit, so gut.
Mittwoch, 9. November 2016
Stippvisite in Berlin
Zum Abschied aus Berlin und dem Berufsleben gab es von meinen Kollegen
einen Geschenkgutschein für von einem Fahrradladen. Schön das der Laden
bundesweit Filialen hat, bei dem man ihn einlösen kann. Dumm nur, dass
es ausgerechnet in meiner Heimatstadt Hamburg keine gibt. Schon seit
Wochen trage ich mich daher mit den Gedanken wieder einmal bei meiner
alten Wirkungsstätte in Berlin vorbei zu schauen, um bei der Gelegenheit
den Gutschein einzulösen. Im Vorwege habe ich mir schon einen
Wunschzettel zusammengestellt, damit ich im Laden in der Rinderauktionshalle nicht allzu lange suchen muss. Somit entschied ich mich in dieser Woche den CityHopper-Ausflug nach
Berlin zu machen.
Fast war es wie ein kleines "Nachhausekommen". Die Umgebung und die Wege
waren mir sofort wieder vertraut. Während es draußen ein heftiger
Herbststurm tobte, stöberte ich in aller Seelenruhe im rieseigen
Fahrradladen. Trotz der Einkaufsliste verbrachte ich doch eine ganze
Weile damit, mir die Teile zusammen zu suchen. Am Ende fehlten mir noch
drei Euro zur Summe die ich ausgeben durfte, ohne aus der eigenen Tasche
noch was dazuzulegen zu müssen. Dankenswerter Weise war das kein
Problem mir den Rest auszahlen zu lassen. Dann schaute ich noch auf
einen Sprung bei meinen ehemaligen Kollegen im Büro vorbei, bevor ich
mich mit meinen Einkäufen wieder auf den Heimweg machte. Der nächste
geplante Besuch in Berlin steht an, wenn meine Kollegen in das noch im
Bau befindliche neue Bürogebäude umgezogen sind, was noch wohl noch
mindestens ein Jahr dauern wird.
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| Heute mit reichlich Fahrradteilen aus dem Laden gekommen |
Donnerstag, 28. April 2016
Neue Schlappen fürs Kleine Schwarze
Seit Juli vergangenen Jahres ist das Brompton mein treuer Begleiter.
Fast täglich ist es im Einsatz. Nur bei Eis und Schnee weiche ich auf
öffentliche Verkehrsmittel aus. Beim regelmäßigen Gebrauch bleibt der
Verschleiß nicht aus. Nach sechs Monaten waren neue Bremsbeläge fällig.
Vor einem Monat bekam es neue ergonomische Lenkergriffe von SQlab, weil
die Moosgummigriffe anfingen sich aufzulösen. Die mit Heißkleber
gesicherten Griffe ließen sich nur schwer vom Lenker abziehen. Bevor die
Neuen montiert werden konnten, mussten die Klebereste restlos entfernt
werden. Nach einem Ausweichmanöver schlitterte ich in die
Straßenbahnschienen und beschädigte mir dabei die Flanke des hinteren
Reifens. Auf der Suche nach 16" Pneus fand ich im Netzt ein
unschlagbares Angebot im Zweiradshop Stadler.
Weil ich mir die Filiale "Zur Rinderauktionshalle" im Berliner
Stadtteil Prenzlauer Berg sowieso gerne einmal anschauen wollte, machte
ich nach Feierabend einen Ausflug dort hin. Ich staunte nicht schlecht
als ich mein Ziel erreichte. Die Zweigstelle befand sich in der
ehemaligen Rinderauktionshalle. Auf einer Fläche von 15.000m² bleibt
kaum ein Wunsch für Radler offen. Mit einem Paar "Marathon Plus" von
Schwalbe für 39,98€ verließ ich den Laden. Leider stellte sich dann
später bei der Montage heraus, dass die neuen Reifen (16 x 1.75) nicht
passten. Da der Laden die richtigen 16ner (16 x 1.35) nicht im Programm
hatte, wurde mir tags drauf der Kaufpreis erstattet. Bei Boxbike
an der Prenzlauer versuchte ich erneut mein Glück. Zu meinem Leidwesen
zum doppelten Preis. Aber sie passten! Bisher bin ich sehr zufrieden mit
dem Fahrkomfort der neuen Reifen.
Auf der Suche im Netzt nach den richtigen Reifen fand ich bei den Bromptonauten interessante technische Dinge über Kleinräder.
| neue Lenkergriffe von SQla |
| als Schienenfahrzeug ungeeignet |
| daneben gegriffen! Falsche Größe 16 x 1.75 |
| die Neureifen (16 x 1.35) rollen gut und auch mit den Bremsen bin ich zufrieden |
Auf der Suche im Netzt nach den richtigen Reifen fand ich bei den Bromptonauten interessante technische Dinge über Kleinräder.
Mittwoch, 23. März 2016
Berliner Luft
| die Kettenführung beim Brompton |
Als ich mich gestern auf den Weg in meine Unterkunft machen wollte und auf mein Fahrrad schwang, stellte sich schnell ein Fahrgefühl ein, das sich nach platten Reifen anfühlte. Ein Blick nach hinten bestätigte dann meine Befürchtung. Würde es ausreichen nur Luft nach zu pumpen oder musste ich am Straßenrand den Reifen flicken? Ich hatte Glück und kam mit einer Füllung Berliner Luft bis an mein Ziel. Aber deutlich konnte war das Zischen zu hören, was durch das Entweichen der Luft aus dem Hinterrad entstand. Da es geregnet hatte und die Reifen nass waren, konnte man dank der Blasenbildung die Schadstelle auch deutlich sehen. Das Prompton mit seiner Kombination aus Ketten und Nabenschaltung hatte ich noch nie zerlegt. Also machte ich mir vorsorglich Schnappschüsse von der Kettenführung am Hinterrad. Auch bei der Demontage prägte ich mir die Details ein. Das Flicken war wieder Routine und schnell erledigt. Bei der Gelegenheit reinigte ich das Rad gleich etwas gründlicher. Die Montage verlief trotz Fotos etwas fummelig aber erfolgreich. Die anschließende Probefahrt um den Block war ohne Auffälligkeiten. Die Schaltung brauchte keine Nachjustage. Etwas enttäuscht war ich dann doch. Hatte man mir beim Kauf des Rades doch versichert, dass die Originalreifen pannensicher seien.
| überall gut gerüstet |
Dienstag, 22. September 2015
Das besondere Rad
Vis-à-vis meines Berliner Arbeitsplatzes stieß ich neulich auf einen
besonderen Fahrradladen, in dessen Schaufenstern man Fahrräder im
außergewöhnlichen Design bewundern kann. Als ich mir sie mir näher
anschauen wollte, habe ich mir leider an der verschlossenen Tür die Nase
gestoßen. So musste ich mir die stylischen Räder durch das Schaufenster
betrachten. Später habe ich dann im Netz mir nähere Informationen über auftragsrad, so heißt der Store
an der Ecke der Marktgrafen-/Zimmerstraße, geholt. Getreu dem Motto
geht nicht gibt’s nicht bietet er ungewöhnliche Fahrradkonzepte an.
| Blick in den Showroom durch die Fensterscheibe |
Freitag, 14. August 2015
Urban Falter
Durch einen Wohnungswechsel in meinem Arbeitsstandort habe ich nun einen längeren Arbeitsweg. Bisher hatte ich einen Fußweg von 15 Minuten auf dem Weg ins Büro. Daher hatte ich schon vorher mit dem Gedanken gespielt mir in Berlin ein Fahrrad zuzulegen. Irgendein gebrauchtes Teil für wenig Geld. Doch nun flitze ich mit meinem neuen, wendigen Faltrad an der Spree entlang. Hintergrund war eigentlich, dass wir im Urlaub auch gerne mal mit dem Rad den Zielort erkunden und in manchen Fällen unsere Räder mitgenommen haben. Weil wir mit zunehmendem Alter nicht mehr unsere großen Räder auf das Dach unseres Kleinwagens wuchten möchten, haben wir uns für die Anschaffung von Falträdern entschieden, die wir bequem im Auto unterbringen können. Wegen des geringen Packmaßes fiel unsere Wahl schnell auf die Räder vom britischen Hersteller Brompton. Der Junction Shop in Hamburg war in der Lage uns die Räder in unserer Wunschausstattung kurzfristig anzubieten. Nach einer kurzen Überlegungsphase haben wir zugeschlagen. Einen Preisnachlass konnten wir nicht herausschlagen dafür gab es ein paar kleine Extras kostenlos dazu. Ein wenig Ärgerlich waren zwei Mängel, die bei der Endkontrolle übersehen wurden. Bei einem Rad war die Schaltung nicht eingestellt. Es fuhr nur im höchsten Gang. Beim anderen funktionierte die Lichtanlage nicht. Aber beides wurde schnell behoben.
Noch am selben Tag unternahmen wir eine Radtour entlang der Wandse vom Eichtalpark nach Alt-Rahlstedt. Der kurze Radstand und die kleinen 16Zoll-Räder sind gewöhnungsbedürftig. Auch beim Fahrkomfort muss man gegenüber den großen Rädern ein paar Abstriche in Kauf nehmen. Gerade auf Kopfsteinpflaster wird man ordentlich durchgerüttelt. Die mitgelieferten Schaumstoffgriffe absorbieren die Vibrationen vom Lenker nur schlecht. Das Auswechseln der Griffe gestaltete sich recht schwierig, da sie am Lenker verklebt sind. Aber die Mühe lohnt sich. Mit den neuen Griffen von Ergon fährt es sich deutlich angenehmer. Auch schon bei leichten Kurvenfahrten sollte man das kurveninnere Pedal hoch nehmen, sonst setzt es auf. Daran habe ich mich aber schnell gewöhnt. Unschlagbar ist es dann im zusammengefalteten Zustand. Innerhalb einer Minute ist es eingeklappt. Das 12kg schwere Rad lässt sich gut tragen oder mit Hilfe des ausgeklappten Lenkers problemlos hinter sich her ziehen. Im ICE ist es einfach hinter dem Sitz zu verstauen. Auch in den U- oder S-Bahnen kann man es jederzeit mitnehmen. Seit zwei Wochen habe ich es nun im Einsatz und benutze es für den Weg ins Büro. Morgens schaffe ich die Strecke leicht und locker in 15 Minuten ohne mich abzustrampeln. Der Rückweg zu meiner Unterkunft dauert länger, nicht nur weil es dann bergauf geht, sondern auch wegen der vielen Touristen die am Nachmittag rund um den Alexanderplatz und der Museumsinsel unterwegs sind. Mein besonderes Augenmerk gilt allerdings den Schienen der Straßenbahn, die ich am Hakischen Markt mehrmals kreuzen muss. Ein Verkehrshindernis, das ich aus meiner Heimatstadt Hamburg nicht mehr kenne.
| KviX mein quirliger kleiner Flitzer in seiner Garage im Wohnzimmerschrank |
| Parkplatz neben dem Büroschreibtisch |
| ein weiteres Kleinrad im Büro |
Dienstag, 21. Mai 2013
Pimp your Bicycle
Elektroantrieb, Nabendynamo und Fahrradcomputer mit Navigationssystem gehören zum fast selbstverständlichen Zubehör eines modernen Tourenrads. Doch wohin mit den frisch gepflückten Wiesenblumen, die man oder besser frau sich unterwegs bei einer Radtour am Wegesrand gepflückt hat. Bis man wieder daheim ist, ist der schöne Blumenstrauß völlig verwelkt. Endlich hat sich ein findiger Mensch eine Lösung einfallen lassen. Die Fahrradvase erinnert ein Wenig an die Vasen, die mancher stolze Besitzer eines VW Käfers in den Sechzigern an seinem Armaturenbrett angebracht hatte.
Sonntag, 9. September 2012
Die Quadratur des Rades
Als
man zu den guten, alten Zeiten in Hamburg noch seinen Sperrmüll an die
Straße stellen konnte, habe ich mir damals, wegen meiner knappen
Ausbildungsvergütung, aus mehreren Schrotträdern ein neues zusammen
geschraubt. Es zusätzlich noch mit einigen Neuteilen versehen und in
meiner Lieblingsfarbe mit Autolack aus der Sprühdose lackiert. Das ist
so heute leider nicht mehr möglich. Wer ein Rad nach seinen Wünschen
gestalten möchte muss auf andere Materialquellen zurückgreifen oder
Fantasie beweisen, wie jener Zeitgenosse, dessen eigenwillige
Konstruktion neulich im Gängeviertel stand. Das Design, aus einem Aluminium Profilbausatz, erinnert in seiner rechteckigen Bauart ein wenig an den Bauhausstil.
Vielleicht ist es ja auch für mich eine Überlegung wert einen Fahrradhänger selber zu bauen. Nach unserer letzten Radtour nach Sylt habe ich darüber nachgedacht, zum einem wegen der verschwundenen Koffer, aber auch um mal eine Radreise mit mehreren Tagesetappen zu unternehmen, mir einen Anhänger zuzulegen. Zumal mir während der Super Sail Tour 2012 vor Westerland ein Anhänger von Hipsit ins Auge fiel, der auch als Trolley zum Einkaufen benutzt werden könnte. Die Tasche aus Dracon Segeltuch ist abnehmbar und auch als Rucksack zu verwenden. Einen ähnlichen Hänger hat auch der Bike Trailer Hersteller Burley aus den USA im Programm. Der Travoy hat luftgefüllte Reifen und ist sogar zusammenklappbar. Optional gibt es noch eine Auswahl von unterschiedlichen Taschen.
| Customize (Kasten) Trike |
Vielleicht ist es ja auch für mich eine Überlegung wert einen Fahrradhänger selber zu bauen. Nach unserer letzten Radtour nach Sylt habe ich darüber nachgedacht, zum einem wegen der verschwundenen Koffer, aber auch um mal eine Radreise mit mehreren Tagesetappen zu unternehmen, mir einen Anhänger zuzulegen. Zumal mir während der Super Sail Tour 2012 vor Westerland ein Anhänger von Hipsit ins Auge fiel, der auch als Trolley zum Einkaufen benutzt werden könnte. Die Tasche aus Dracon Segeltuch ist abnehmbar und auch als Rucksack zu verwenden. Einen ähnlichen Hänger hat auch der Bike Trailer Hersteller Burley aus den USA im Programm. Der Travoy hat luftgefüllte Reifen und ist sogar zusammenklappbar. Optional gibt es noch eine Auswahl von unterschiedlichen Taschen.
Dienstag, 13. März 2012
Radreise-Messe
Am ersten Wochenende im März fand im CCH in Hamburg die ADFC Radreise-Messe.
Da wir in den letzten Jahren mit unseren Rädern auch regelmäßig in den
Urlaub fahren, fanden wir es eine gute Idee uns dort einmal umzusehen
und Anregungen zu sammeln. Zunächst schauten wir uns allerdings einmal
die neuen Trends bei den Fahrrädern an und wollten einmal die
Gelegenheit nutzen ein Liegerad Probe zu fahren. Allerdings hatten schon
andere Besucher die gleiche Idee. Entsprechen lang war die Wartezeit.
Weshalb wir dann von eine Probefahrt absahen und uns nur ein wenig die
Besonderheiten eines solchen Rades am Messestand erklären ließen.
Anschließend sammelten wir noch Prospekte an den verschiedenen
Reiseständen ein und erstanden eine Radwanderkarte zum
Messevorzugspreis. Nach Abschluss des Messebesuchs schwangen wir uns auf
unsere Drahtesel und unternahmen noch einen kleinen Ausflug entlang der
Alster bis nach Wellingsbüttel.
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| Tandemkombi |
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| Dreiräder für große... |
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| ...und kleine Leute |
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Im großen Gedränge fand ich nur eine kleine
Lücke für einen unscharfen Schnappschuss
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