Bei einem Spaziergang vom S-Bahnhof Bahrenfeld an den Elbstrand machten wir einen Abstecher am Altonaer Krankenhaus. Ich staunte nicht schlecht als ich dabei eine Fahrrad Reparatur Station entdeckte. So etwas hatte ich bisher noch nicht gesehen. Die Benutzung ist kostenfrei. Die gängigen Werkzeuge für eine Reparatur an einem Zweirad hängen an Stahlseilen gesichert in einer Säule, an der man das Rad aufhängen kann, um die Reparatur bequem durchzuführen. Natürlich fehlt auch die erforderliche Luftpumpe nicht. Der auf der Säule angebrachte QR-Code führt bei Bedarf auf die Web-Seite des Anbieters, wo sich zu den einzelnen Themen Videoclips finden die weiterhelfen.
Montag, 7. Januar 2019
Dienstag, 16. Oktober 2018
Hamburgs Grüner Ring - nördlich der Elbe
Vier Wochen nachdem ich den südlichen Teil des Grünen Rings mit meinem MTB gefahren bin, begleitet mich mein City Bike auf den Teil nördlich der Elbe. Mit 60 km ist er etwas Länger aber dafür sind die Steigungen nicht ganz so dramatisch wie in den Schwarzen Bergen in Harburg.
Ausgangspunkt ist der Fähranleger Teufelsbrück. Nach einen kurzen Abstecher in den Jenischpark, dann geht es an den Wesselhoeftteich. Stromaufwärts am Ufer der Kleinen Flottbek gelange ich zum Westerpark. Im Derby-Park Klein Flottbek, wo sonst das Deutsche Spring- und Dressur-Derby herrscht heute "Tote Hose".
Nachdem ich die Gleise der S-Bahn unterquert habe, führt mich der Weg weiter vorbei am Loki-Schmidt-Garten einem Kleingartenverein hinter dem Elbe-Einkaufszentrum. Schnell ist die verkehrsreiche Osdorfer Landstraße überquert und die Strecke verläuft durch den Lise-Meitner-Park in ruhigerer Gefilde am Forschungszentrum DESY vorbei.
Auf der anderen Straßenseite der Luruper Chaussee wartet der Altonaer Volkspark auf mich. Im Dahliengarten steige ich vom Rad und bummle durch das Blütenmeer der Dahlien, die um diese Jahreszeit ihre volle Pracht entfalten. Am Volksparkstadion vorbei fahre ich zur S-Bahn-Station Stellingen.
Hinter der Autobahnbrücke über den Binsbarg begleitet mich der kleine Bach Düngelau ein Stück meines Weges bis zum Sola-Bona-Park. Die über 350 Jahre alte Eiche bietet ein jämmerliches Bild. Noch einmal kreuzt die A7 meinen Weg. An der Kollau fahre ich nun weiter zum Niendorfer Gehege. Das Damwild entdecke ich erst auf den zweiten Blick. Das ganze Rudel döst träge in einer schattigen Senke. Vom erhöhten Aussichtspunkt sieht man es besser.
Nach ein paar Minuten durch den Forst stoße ich auf die Kollaustraße. Auf der anderen Seite führt die mich Route im Zick-Zack-Kurs durch die Kleingartenkolonie am Hamburger Flughafen. Bis zur Alsterkrugchaussee reichen die Schrebergärten, dann begleite ich die Alster stromaufwärts bis zum S-Bahnhof Ohlsdorf
Nach einem Abstecher über den Ohlsdorfer Friedhof lande ich am westlichen Ende des Bramfelder Sees. Am östlichen Zipfel entspringt die Seebek. Ihr Folge ich bis zum Hallenbad an der Fabriciusstraße und biege dann links ab. Vorbei an der Osterkirche Folge ich dem Grünzug an der Steilshooper Allee bis zur Osterbek. Ihr Lauf führt mich zur ehemaligen Trabrennbahn Farmen, wo 1976 eine Wohnsiedlung mit einem kleinen Park entstanden ist
Anschließend geht es wieder einmal durch einen der vielen Kleingartenkolonien bis zur Wandse. Zunächst Folge ich dem Verlauf der Nordmarkstraße, kreuze die Bahngleise an der Rahlau und durchfahre das Gewerbegebiet am Albert-Schweitzer-Ring bis zum Jenfelder Moor.
Zügig durchquere ich die Jenfelder Plattenbausiedlung. Am Schlemer Bach lasse ich es wieder gemächlicher angehen und erreiche schon nach weniger Zeit den Öjendorfer Park. Hinter der Glinder Straße begegne ich wieder dem Schlemer Bach.
Unsere Wege trennen sich erst wieder an der Bille. Meine Reise führt nun durch die Boberger Niederung.Wenig erbaulich ist es am Mittleren Landweg. Erst nach dem ich die A25 überquert habe, wird es zwischen Eichbaumsee und Dove Elbe wieder grüner.
Hinter der Tatenberger Schleuse geht es auf der Billwerder Insel vorbei am Naturschutzgebiet Holzhafen und der Wasserkunst Kaltehofe. Vom Sperrwerk an der Billwerder Bucht kann man schon den Wasserturm von Rothenburgsort sehen und kurz darauf erreich ich auch den S-Bahnhof. Ziel erreicht. Hier endet die Tour um Hamburgs Grünen Ring.
alle Schnappschüsse der Tour
![]() |
| auf geht's zur zweiten Etappe |
Ausgangspunkt ist der Fähranleger Teufelsbrück. Nach einen kurzen Abstecher in den Jenischpark, dann geht es an den Wesselhoeftteich. Stromaufwärts am Ufer der Kleinen Flottbek gelange ich zum Westerpark. Im Derby-Park Klein Flottbek, wo sonst das Deutsche Spring- und Dressur-Derby herrscht heute "Tote Hose".
![]() |
| erst ein kurzer Blick in den Jenisch Park |
![]() |
| Derby Park Klein Flottbek |
Nachdem ich die Gleise der S-Bahn unterquert habe, führt mich der Weg weiter vorbei am Loki-Schmidt-Garten einem Kleingartenverein hinter dem Elbe-Einkaufszentrum. Schnell ist die verkehrsreiche Osdorfer Landstraße überquert und die Strecke verläuft durch den Lise-Meitner-Park in ruhigerer Gefilde am Forschungszentrum DESY vorbei.
![]() |
| die Gärtnerei des Botanischen Gartens |
![]() |
| Forschungszentrum DESY |
Auf der anderen Straßenseite der Luruper Chaussee wartet der Altonaer Volkspark auf mich. Im Dahliengarten steige ich vom Rad und bummle durch das Blütenmeer der Dahlien, die um diese Jahreszeit ihre volle Pracht entfalten. Am Volksparkstadion vorbei fahre ich zur S-Bahn-Station Stellingen.
![]() |
| der Dahliengarten im Volkspark |
![]() |
| und das Fußballstadion des HSV |
Hinter der Autobahnbrücke über den Binsbarg begleitet mich der kleine Bach Düngelau ein Stück meines Weges bis zum Sola-Bona-Park. Die über 350 Jahre alte Eiche bietet ein jämmerliches Bild. Noch einmal kreuzt die A7 meinen Weg. An der Kollau fahre ich nun weiter zum Niendorfer Gehege. Das Damwild entdecke ich erst auf den zweiten Blick. Das ganze Rudel döst träge in einer schattigen Senke. Vom erhöhten Aussichtspunkt sieht man es besser.
![]() |
| einn trauriger Anblick der 350 Jahre alten Eiche im Sola-Bona-Park |
![]() |
| gemeinsame Mittagsruhe im Niendorfer Gehege |
Nach ein paar Minuten durch den Forst stoße ich auf die Kollaustraße. Auf der anderen Seite führt die mich Route im Zick-Zack-Kurs durch die Kleingartenkolonie am Hamburger Flughafen. Bis zur Alsterkrugchaussee reichen die Schrebergärten, dann begleite ich die Alster stromaufwärts bis zum S-Bahnhof Ohlsdorf
![]() |
| Abstecher bei Lufthansa Technik auf dem Hamburg Airport |
![]() |
| Möglichkeit für einen Zwischenstopp in Ohlsdorf |
Nach einem Abstecher über den Ohlsdorfer Friedhof lande ich am westlichen Ende des Bramfelder Sees. Am östlichen Zipfel entspringt die Seebek. Ihr Folge ich bis zum Hallenbad an der Fabriciusstraße und biege dann links ab. Vorbei an der Osterkirche Folge ich dem Grünzug an der Steilshooper Allee bis zur Osterbek. Ihr Lauf führt mich zur ehemaligen Trabrennbahn Farmen, wo 1976 eine Wohnsiedlung mit einem kleinen Park entstanden ist
![]() |
| Wasserturm auf dem Ohlsdorfer Friedhof |
![]() |
| die Bramfelder Osterkirche |
Anschließend geht es wieder einmal durch einen der vielen Kleingartenkolonien bis zur Wandse. Zunächst Folge ich dem Verlauf der Nordmarkstraße, kreuze die Bahngleise an der Rahlau und durchfahre das Gewerbegebiet am Albert-Schweitzer-Ring bis zum Jenfelder Moor.
![]() |
| Emmauskirche am Hinschenfelder Friedhof |
![]() |
| Gruß von der Wandse |
Zügig durchquere ich die Jenfelder Plattenbausiedlung. Am Schlemer Bach lasse ich es wieder gemächlicher angehen und erreiche schon nach weniger Zeit den Öjendorfer Park. Hinter der Glinder Straße begegne ich wieder dem Schlemer Bach.
![]() |
| Jenfelder Siedlung |
![]() |
| Öjendorfer See |
Unsere Wege trennen sich erst wieder an der Bille. Meine Reise führt nun durch die Boberger Niederung.Wenig erbaulich ist es am Mittleren Landweg. Erst nach dem ich die A25 überquert habe, wird es zwischen Eichbaumsee und Dove Elbe wieder grüner.
![]() |
| Boberger Niederung |
![]() |
| S-Bahnstation Mittlerer Landweg |
Hinter der Tatenberger Schleuse geht es auf der Billwerder Insel vorbei am Naturschutzgebiet Holzhafen und der Wasserkunst Kaltehofe. Vom Sperrwerk an der Billwerder Bucht kann man schon den Wasserturm von Rothenburgsort sehen und kurz darauf erreich ich auch den S-Bahnhof. Ziel erreicht. Hier endet die Tour um Hamburgs Grünen Ring.
![]() |
| Hufnerhaus am Moorfleeter Deich |
![]() |
| Wasserkunst Kaltehofe |
alle Schnappschüsse der Tour
Dienstag, 18. September 2018
Hamburgs Grüner Ring - südlich der Elbe
Auf meinen Radtouren durch meine Heimatstadt Hamburg bevorzuge ich die Wege abseits von den verkehrsreichen Straßen. Dazu bieten sich die vielen Grünzüge, Parkanlagen und Kleingärten an, von denen ich schon eine große Anzahl erradelt habe. Vor kurzem erhielt ich einen Kartensatz, die den "2. Grünen Ring" um und durch Hamburg beschreiben. Die Sammlung besteht aus acht Karten, wo die einzelnen Etappen aufgeführt sind. Die Routen sind zwischen 8 und 15 km lang und lassen sich bequem zu Fuß erwandern.
Ein kleiner Umweg führt mich zur Veddeler Fischgaststätte, die weit über die Stadtgrenzen bekannt ist. Für eine Pause ist es jedoch noch zu früh. Am Müggenberger Zollhafen geht’s vorbei am Auswanderermuseum Ballinstadt.
Entlang der Wilhelmsburger Dove Elbe führt die Route vorbei an der historischen Windmühle Johanna, die noch bis 1961 ihren Dienst versah. Am Deich der Norderelbe entlang führt mich mein Abstecher an die Bunthäuser Spitze, wo sich die Elbe teilt und ein kleiner Leuchtturm an der Spitze der Elbinsel empor ragt. Natürlich besteige ich das Türmchen und lasse meinen Blick einmal in die Runde schweifen, bevor es an der Süderelbe weiter nach Stillhorn geht.
Über die Autobahnbrücke geht es vorbei an der Wasserskischleppanlage am Neuländer See. In Harburgs Zentrum überspannt die Hannoversche Straße den Grünzug zum Außenmühlenteich. Danach durchquere ich den Harburger Stadtpark. An der Bremer Straße lege ich meine Mittagspause ein und bestelle mir am Imbiss einen Döner.
Frisch gestärkt setze ich meinen Weg am Göhlbach fort. Der Hainholzweg führt mich nun hinauf in die Schwarzen Berge. Wie gut, dass ich mit meinem Mountainbike unterwegs bin. Trotzdem kostet es mich große Anstrengungen die Steigungen zu überwinden. Bei den ganz steilen Abfahrten kneife ich und steige lieber ab.
In Neugraben erreiche ich endlich wieder ebenes Terrain. Zügig durchquere ich Neuwiedenthal und nutze dabei die Grünanlagen zwischen den Hochhäusern bis ich den Moorburger Hinterdeich erreiche. Hier kann ich entspannt pedalieren und mich von den Strapazen erholen. Allenfalls geht es mal einen Deich hinauf auf dem es dann entlang zum Fähranleger in Finkenwerder geht.
Das Ziel der ersten Etappe ist damit erreicht. In den nächsten Tagen setze ich meine Radtour am Fähranleger Teufelsbrück fort. Für heute ist erst einmal Schluss ich hoffe ihr seid wieder mit dabei wenn es demnächst nördlich der Elbe weiter geht. Ich schippere gemütlich mit der Hafenfähre der HADAG zurück zu den Landungsbrücken in Richtung Heimat.
alle Schnappschüsse der Tour
- Teufelsbrück bis Stellingen 9 km
- Stellingen bis Ohlsdorf 14 km
- Ohlsdorf bis Jenfeld 13 km
- Jenfeld bis Mittlerer Landweg 12 km
- Mittlerer Landweg bis Veddel 15 km
- Veddel bis Stillhorner Hauptdeich 8 km
- Stillhorner Hauptdeich bis Heimfeld 15 km
- Heimfeld bis Rüschpark Finkenwerder 14 km
![]() |
| der S-Bahnhof Rothenburgsort, mein Start- und Zielpunkt für die Radtour auf dem Grünen Ring um und durch Hamburg |
![]() |
| vom Entenwerder Elbpark über den Haken weiter zur Neuen Elbbrücke |
Ein kleiner Umweg führt mich zur Veddeler Fischgaststätte, die weit über die Stadtgrenzen bekannt ist. Für eine Pause ist es jedoch noch zu früh. Am Müggenberger Zollhafen geht’s vorbei am Auswanderermuseum Ballinstadt.
![]() |
| beliebt wegen reeller Preise sowie freundlich, familiäre Bedienung und schmecken tut es auch |
![]() |
| Der IBA Dock am Zollhafen war der Anlaufpunkt für die Internationale Bauausstellung im Jahr 2013 |
Entlang der Wilhelmsburger Dove Elbe führt die Route vorbei an der historischen Windmühle Johanna, die noch bis 1961 ihren Dienst versah. Am Deich der Norderelbe entlang führt mich mein Abstecher an die Bunthäuser Spitze, wo sich die Elbe teilt und ein kleiner Leuchtturm an der Spitze der Elbinsel empor ragt. Natürlich besteige ich das Türmchen und lasse meinen Blick einmal in die Runde schweifen, bevor es an der Süderelbe weiter nach Stillhorn geht.
![]() |
| die Mühle Johanna stellte ihren Betrieb 1961 ein |
![]() |
| Leuchttürmchen an der Bunthäuser Spitze |
Über die Autobahnbrücke geht es vorbei an der Wasserskischleppanlage am Neuländer See. In Harburgs Zentrum überspannt die Hannoversche Straße den Grünzug zum Außenmühlenteich. Danach durchquere ich den Harburger Stadtpark. An der Bremer Straße lege ich meine Mittagspause ein und bestelle mir am Imbiss einen Döner.
![]() |
| diesen Sommer stark frequentiert die Wasserskischleppanlage am Neuländer See |
![]() |
| Grünzug unterhalb der Hannoverschen Straße in Harburgs Zentrum |
Frisch gestärkt setze ich meinen Weg am Göhlbach fort. Der Hainholzweg führt mich nun hinauf in die Schwarzen Berge. Wie gut, dass ich mit meinem Mountainbike unterwegs bin. Trotzdem kostet es mich große Anstrengungen die Steigungen zu überwinden. Bei den ganz steilen Abfahrten kneife ich und steige lieber ab.
![]() |
| eine Baustelle am Ehestorfer Weg und... |
![]() |
| ...umgestürzte Bäume in den Schwarzen Bergen können mich nicht wirklich behindern |
In Neugraben erreiche ich endlich wieder ebenes Terrain. Zügig durchquere ich Neuwiedenthal und nutze dabei die Grünanlagen zwischen den Hochhäusern bis ich den Moorburger Hinterdeich erreiche. Hier kann ich entspannt pedalieren und mich von den Strapazen erholen. Allenfalls geht es mal einen Deich hinauf auf dem es dann entlang zum Fähranleger in Finkenwerder geht.
![]() |
| enspanntes Radeln am der Moorburger Landscheide |
![]() |
| Blick vom Deich auf die Obsthöfe in Francop |
Das Ziel der ersten Etappe ist damit erreicht. In den nächsten Tagen setze ich meine Radtour am Fähranleger Teufelsbrück fort. Für heute ist erst einmal Schluss ich hoffe ihr seid wieder mit dabei wenn es demnächst nördlich der Elbe weiter geht. Ich schippere gemütlich mit der Hafenfähre der HADAG zurück zu den Landungsbrücken in Richtung Heimat.
![]() |
| von anderen Elbufer in Teufelsbrück geht es demnächst weiter |
alle Schnappschüsse der Tour
Dienstag, 7. August 2018
Mein kleines schwarzes Quietscheentchen
Es quietschte
schon eine ganze Weile irgendwo an meinem "Kleinen Schwarzen". Weil
ich es nicht mehr so häufig nutze wie zu meinen Berlin-Zeiten, war ich mit der
Suche nach der Ursache auch etwas nachlässig. Anfangs habe ich noch mit viel Akribie
dabei die Geräuschquelle ausfindig zu machen. Weil jedoch die Überprüfung der möglichen
Fehlerquellen nichts brachte, ließ mein Forscherdrang mit der Zeit nach.
Bis mich
neulich der Ehrgeiz packte. Die Häufigkeit des nervigen Geräuschs nahm mit der
Trittfrequenz zu. Allerdings quietschte es auch, wenn ich nur rollte. Noch
einmal checkte ich alle Lager und beweglichen Teile rund um den Antrieb und der
Laufräder. Ohne Erfolg! Auch der kurzfristige Austausch des Sattels ließ keine
Ruhe einkehren. Als es beim Fahren auf einer kopfsteingepflasterten Straße
besonders laut und auffällig wurde, geriet der Gummipuffer an der Schwinge des
Hinterrades in den Fokus meines Verdachts.
Gleich nach
der Testfahrt zerlegte ich das Teil. Die Schraube wies verdächtig blank gescheuerte
Stellen auf. Nach der Reinigung mit einem Lappen schmierte ich den Bolzen mit
etwas Vaseline ein und schraubte alles wieder zusammen. Mit Spannung drehte ich
eine erste Runde um den Block. Es blieb angenehm leise, auch auf dem holprigen Parkplatz der benachbarten
Krankenkasse. Endlich ist Ruhe.
Freitag, 15. Juni 2018
Wandsetour
Mit diesem Beitrag möchte eine kleine Serie von Tourberichten beginnen, die entlang an Hamburgs Wasserläufe führen. Vom kleinen Bach zum großen Strom.
Starten möchte ich mit einem Ausflug an die Wandse. Einem Wasserlauf im Osten Hamburgs. Sie entspringt in der Nähe des Ortes Siek im Kreis Storman in Schleswig Holstein und mündet im Hamburger Stadtteil Hohenfelde in die Außenalster.
Die Haltestelle Kiekut der U-Bahnlinie U1 ist Ausgangspunkt unserer Tour, Nach knapp drei Kilometern gleich neben dem Golfplatz Siek gelangen wir an die Quelle der Wandse. Ein schmaler Graben der einem Teich entspring führt nach Süden. Die ersten Meter führt ein Schotterweg an ihrem Lauf entlang. Dann windet sie sich weiter südwärts durch die Felder, während wir einen Umweg über einen Feldweg nehmen müssen. Wenig später kreuzt sie jedoch wieder unseren Weg. Eine Weile folgen wir ihr parallel auf der Straße, während sie sich durch die Felder schlängelt, meist unserm Blick verborgen. Selbst von der erhöhten Autobahnbrücke über die A7 ist sie nicht auszumachen.
Hinter dem Gewerbegebiet von Braak zur Grenze vom Naturschutzgebiet Höltigbaum treffen wir sie wieder. Der Weg direkt neben ihrem Bett ist beschwerlich. Der Weg morastig oder durch umgestürzte Bäume versperrt. Fürs Radfahren wenig geeignet. Bequemer geht es auf den Panzerstraßen des ehemaligen Übungsgeländes der Bundeswehr voran. Mit etwas Glück begegnet man schottischen Hochlandrindern. Am südwestlichen Ende des Naturschutzgebiets überqueren wir die Bahntrasse und die Wandse.
Zu sehen bekommen wir sie allerdings erst wieder an der Birrenkovenallee hinter dem Gymnasium Oldenfelde. Das Vergnügen ist nur kurz. Sie entzieht sich unseren Blicken und fließt durch die Gärten der Anwohner Rahlstedts. Ab der Amtsstraße folgen wir dem Rahlstedter Uferweg, der sie bis zum Liliencronpark begleitet. Der gleichnamige Teich ist einer von vielen Mühlenteichen die entlang der Wandse aufgestaut wurden. Der Weg führt vorbei an der Alt-Rahlstedter Kirche aus dem 13. Jahrhundert zur nächsten verlassenen zerfallenden Wassermühle.
Unser Weg führt nun durch zwei Tunnel bis wir das Tageslicht am Pulverteich erblicken. Im Grünzug des Pulverhofsparks mäandert sich die Wandse durch die freie Natur, durchquert die "Sonnenfläche" und vereinigt sich wenig später mit der Berner Au. Westlich von ihr thronen idyllische Lauben eines Kleingartenvereins über ihren Ufern. Im Osten liegt der Ostender Teich mit der gleichnamigen Naturbadanstalt. Zwischen dem Hinschenfelder- und Tonnendorfer Friedhof hindurch schließt sich der Grünzug hinter dem Nordmarkteich an. Hinter der alten Öhlmühle fließt die Rahlau in die Wandse. Hier am Fischers Park liegt auch der Botanische Sondergarten, der zu einer beschaulichen Rast einlädt. Anschließend geht es weiter durch den Eichtalpark.
Der Holzmühlenteich hinter dem Hefewerk erinnert mit seinen Name daran, dass auch hier irgendwann eine Mühle gestanden hat. Wer sein Rad nicht durch den Fußgängertunnel schleppen möchte überquert die verkehrsreiche Wandsbeker Allee an der nächsten Ampel an der Kattunbleiche. In der Nähe der Wandsebrücke in der Lengerckestraße steht eine Tafel am Wegesrand mit Informationen über die Wandse, die auch auf einen historischen Rundgang durch den Stadtteil aufmerksam macht.
Im Mühlenteich, der 1568 für den Bau der Rantzaumühle aufgestaut wurde, verschwindet die Wandse und fliest als Eilbek mit neuem Namen weiter. Hinter dem Grünstreifen des Friedrichsberger Park verläuft parallel zur Eilbek eine von Hamburgs wenigen Fahrradstraßen. Hinter der Maxstraße wechselt der Wasserlauf seinen Charakter vom Bach zum Kanal und somit zu den einstigen viel benutzten Wasserstraßen im historischen Hamburg. Heute schippern hier keine Lastenkähne mehr, allenfalls paddeln hier Freizeitsportler vorbei an den Liegeplätzen der Wohnschiffe an der Uferstraße.
Am Nordufer des Kuhmühlenteichs grüßt St. Getrud, dem geografischen Mittelpunkt Hamburgs. Im Westen überspannt die U-Bahnbrücke den Wasserlauf, der hinter der Kuhmühlenbrücke abermals seinen Namen wechselt, um dann als Mundsburger Kanal hinter der Schwanenwikbrücke in die Außenalster zu münden. Hier hat die Wandse ihr Ziel erreicht und hier endet auch unsere Tour. Wer mag dreht noch eine Runde um die Alster oder fährt mit der U-Bahn vom Bahnhof Mundsburg nach Hause. Ich mache mich mit meinem Rad auf den direkten Heimweg und verabschiede mich bis zum nächsten Mal.
Hier findet ihr weitere fotografische Eindrücke von der Tour entlang der Wandse
Starten möchte ich mit einem Ausflug an die Wandse. Einem Wasserlauf im Osten Hamburgs. Sie entspringt in der Nähe des Ortes Siek im Kreis Storman in Schleswig Holstein und mündet im Hamburger Stadtteil Hohenfelde in die Außenalster.
Die Haltestelle Kiekut der U-Bahnlinie U1 ist Ausgangspunkt unserer Tour, Nach knapp drei Kilometern gleich neben dem Golfplatz Siek gelangen wir an die Quelle der Wandse. Ein schmaler Graben der einem Teich entspring führt nach Süden. Die ersten Meter führt ein Schotterweg an ihrem Lauf entlang. Dann windet sie sich weiter südwärts durch die Felder, während wir einen Umweg über einen Feldweg nehmen müssen. Wenig später kreuzt sie jedoch wieder unseren Weg. Eine Weile folgen wir ihr parallel auf der Straße, während sie sich durch die Felder schlängelt, meist unserm Blick verborgen. Selbst von der erhöhten Autobahnbrücke über die A7 ist sie nicht auszumachen.
![]() |
| an der Wandsquelle |
![]() |
| als kleiner Rinnsal versteckt hinter dem Knick |
Hinter dem Gewerbegebiet von Braak zur Grenze vom Naturschutzgebiet Höltigbaum treffen wir sie wieder. Der Weg direkt neben ihrem Bett ist beschwerlich. Der Weg morastig oder durch umgestürzte Bäume versperrt. Fürs Radfahren wenig geeignet. Bequemer geht es auf den Panzerstraßen des ehemaligen Übungsgeländes der Bundeswehr voran. Mit etwas Glück begegnet man schottischen Hochlandrindern. Am südwestlichen Ende des Naturschutzgebiets überqueren wir die Bahntrasse und die Wandse.
![]() |
| im Sommer kann die Wandse hier auch mal austrocknen |
![]() |
| aber noch kann man sich hier ein wenig abkühlen |
Zu sehen bekommen wir sie allerdings erst wieder an der Birrenkovenallee hinter dem Gymnasium Oldenfelde. Das Vergnügen ist nur kurz. Sie entzieht sich unseren Blicken und fließt durch die Gärten der Anwohner Rahlstedts. Ab der Amtsstraße folgen wir dem Rahlstedter Uferweg, der sie bis zum Liliencronpark begleitet. Der gleichnamige Teich ist einer von vielen Mühlenteichen die entlang der Wandse aufgestaut wurden. Der Weg führt vorbei an der Alt-Rahlstedter Kirche aus dem 13. Jahrhundert zur nächsten verlassenen zerfallenden Wassermühle.
![]() |
| Alt-Rahlstedter Kirche |
Unser Weg führt nun durch zwei Tunnel bis wir das Tageslicht am Pulverteich erblicken. Im Grünzug des Pulverhofsparks mäandert sich die Wandse durch die freie Natur, durchquert die "Sonnenfläche" und vereinigt sich wenig später mit der Berner Au. Westlich von ihr thronen idyllische Lauben eines Kleingartenvereins über ihren Ufern. Im Osten liegt der Ostender Teich mit der gleichnamigen Naturbadanstalt. Zwischen dem Hinschenfelder- und Tonnendorfer Friedhof hindurch schließt sich der Grünzug hinter dem Nordmarkteich an. Hinter der alten Öhlmühle fließt die Rahlau in die Wandse. Hier am Fischers Park liegt auch der Botanische Sondergarten, der zu einer beschaulichen Rast einlädt. Anschließend geht es weiter durch den Eichtalpark.
![]() |
| ehemalige Ölmühle |
![]() |
| der Botanische Sondergarten lädt zu einer kleinen Pause ein |
Der Holzmühlenteich hinter dem Hefewerk erinnert mit seinen Name daran, dass auch hier irgendwann eine Mühle gestanden hat. Wer sein Rad nicht durch den Fußgängertunnel schleppen möchte überquert die verkehrsreiche Wandsbeker Allee an der nächsten Ampel an der Kattunbleiche. In der Nähe der Wandsebrücke in der Lengerckestraße steht eine Tafel am Wegesrand mit Informationen über die Wandse, die auch auf einen historischen Rundgang durch den Stadtteil aufmerksam macht.
![]() |
| ab hier heißt die Wandse nun Eilbek |
Im Mühlenteich, der 1568 für den Bau der Rantzaumühle aufgestaut wurde, verschwindet die Wandse und fliest als Eilbek mit neuem Namen weiter. Hinter dem Grünstreifen des Friedrichsberger Park verläuft parallel zur Eilbek eine von Hamburgs wenigen Fahrradstraßen. Hinter der Maxstraße wechselt der Wasserlauf seinen Charakter vom Bach zum Kanal und somit zu den einstigen viel benutzten Wasserstraßen im historischen Hamburg. Heute schippern hier keine Lastenkähne mehr, allenfalls paddeln hier Freizeitsportler vorbei an den Liegeplätzen der Wohnschiffe an der Uferstraße.
![]() |
| Wohnschiffe auf dem Eilbekkanal |
![]() |
| St. Gertrud |
Am Nordufer des Kuhmühlenteichs grüßt St. Getrud, dem geografischen Mittelpunkt Hamburgs. Im Westen überspannt die U-Bahnbrücke den Wasserlauf, der hinter der Kuhmühlenbrücke abermals seinen Namen wechselt, um dann als Mundsburger Kanal hinter der Schwanenwikbrücke in die Außenalster zu münden. Hier hat die Wandse ihr Ziel erreicht und hier endet auch unsere Tour. Wer mag dreht noch eine Runde um die Alster oder fährt mit der U-Bahn vom Bahnhof Mundsburg nach Hause. Ich mache mich mit meinem Rad auf den direkten Heimweg und verabschiede mich bis zum nächsten Mal.
![]() |
| Ziel erreicht - die Außenalster |
Hier findet ihr weitere fotografische Eindrücke von der Tour entlang der Wandse
Mittwoch, 23. Mai 2018
Tagesausflug nach Friedrichstadt
Wie häufig in den vergangenen Jahren verbrachten wir unseren Urlaub auch in diesem Frühjahr an der Nordseeküste in St. Peter-Ording. Die ganzen 14 Tage unseres Aufenthalts hatten wir blauen Himmel mit strahlendem Sonnenschein und angenehmen Temperaturen. Nach den Pfingstfeiertagen stieg auch die Wassertemperatur der Nordsee und man konnte ohne große Überwindung in den Fluten baden. Wegen des stetigen ablandigen Wind gab es auch nur vereinzelt eine Qualle zu sehen.
Nach drei Tagen Sonnenbaden am Strand gönnten wir unserer strapazierten Haut eine Pause und machten einen Ausflug ins nahe Friedrichstadt. Schon Daheim hatte ich den Abstecher geplant, für Tage an denen das Wetter nicht allzu gut sein sollte. Dabei hatte ich auch eine Kanupartie auf den Grachten der ehemaligen Holländischen Siedlung vorgesehen. Die Bootsvermietung Kunterbunt an der Brückenstraße war daher unser erster Anlaufpunkt. Der Andrang war gering. Schnell war das Boot im Wasser. Eine Laminierte Wasserstraßenkarte, die auf einem Brettchen geleimt war gab es mit auf dem Weg. Auf eine wasserdichte Tonne für unserer Utensilien verzichteten wir. Bisher haben wir unsere Bootstouren immer unfallfrei und trocken überstanden. Wir orientierten uns an den Stadtplan und paddelten im gemütlichen Tempo alle Grachten und Fleete der kleinen Stadt ab. Von einem Abstecher auf der Treene nahmen wir rasch wieder Abstand. Im freien Wasser blies uns ein heftiger Gegenwind ins Gesicht, der uns umgehend zum Umkehren bewegte. So erreichten wir nach etwa 90 Minuten wieder unseren Ausgangspunkt.
Zeit für eine Erfrischungspause. Auf dem Marktplatz suchten wir uns ein schattiges Plätzchen und bestellen uns ein Alsterwasser. Beim Blick auf die romantischen Fassaden erinnerten wir uns an unseren ersten Besuch im Juni 1987. Zur Ehrung an ihre Niederländischen Erbauer, die im 17. Jahrhundert die Stadt errichtet hatten, fand ein großes Fest auf dem Marktplatz statt, mit Livemusik und Holländische Spezialitäten, während Frau Antje nach einem "Dreiksehoch" Ausschau hielt, der dann eine kleine Belohnung erhielt, wenn seine Körpergröße drei Laiben Käse entsprach.
Nachdem der Durst gelöscht war bummelten wir per Pedes durch die kleinen Gassen und Straßen des historischen Altstadtkerns. Am Tischlerei-Museum stießen wir uns die Nase. So konnten wir nur einen Blick durch die Fenster der alten Werkstatt werfen.
Eine Begegnung mit einem motorisierten Ausflugsdampfer blieb uns während unserer Paddeltour auf den engen Fleeten erspart. Die Schiffe sind so groß, das sie gerade so eben unter die Brücken und durch die schmalen Schleusen passen. Der Kapitän muss über ein gutes Augenmaß verfügen, um nirgendwo anzuecken.
Ein Besuch in den zwei Kirchen der Altstadt verschaffte uns zwischendurch ein wenig Abkühlung. Die evangelisch-lutherische Sankt-Christophorus-Kirche stammt aus dem Jahr 1649. Die Remonstranten Kirche wurde 1854 erbaut.
Es war schon später Nachmittag, als wir endlich zu unserem Ausgangspunkt zurückkehrten und uns auf den "Heimweg" zu unserer Ferienwohnung machten.
Hier weitere Fotos vom unserem Tagestrip nach Friedrichstadt
![]() |
| Stadtrundfahrt auf dem Wasser |
![]() |
| mit Sicherheit zu groß für die niedrigen Brücken |
Nach drei Tagen Sonnenbaden am Strand gönnten wir unserer strapazierten Haut eine Pause und machten einen Ausflug ins nahe Friedrichstadt. Schon Daheim hatte ich den Abstecher geplant, für Tage an denen das Wetter nicht allzu gut sein sollte. Dabei hatte ich auch eine Kanupartie auf den Grachten der ehemaligen Holländischen Siedlung vorgesehen. Die Bootsvermietung Kunterbunt an der Brückenstraße war daher unser erster Anlaufpunkt. Der Andrang war gering. Schnell war das Boot im Wasser. Eine Laminierte Wasserstraßenkarte, die auf einem Brettchen geleimt war gab es mit auf dem Weg. Auf eine wasserdichte Tonne für unserer Utensilien verzichteten wir. Bisher haben wir unsere Bootstouren immer unfallfrei und trocken überstanden. Wir orientierten uns an den Stadtplan und paddelten im gemütlichen Tempo alle Grachten und Fleete der kleinen Stadt ab. Von einem Abstecher auf der Treene nahmen wir rasch wieder Abstand. Im freien Wasser blies uns ein heftiger Gegenwind ins Gesicht, der uns umgehend zum Umkehren bewegte. So erreichten wir nach etwa 90 Minuten wieder unseren Ausgangspunkt.
![]() |
| Erfrischungspause auf dem Marktplatz |
![]() |
| Holländerfest 1987 auf dem Marktplatz |
![]() |
| wer ist ein Dreikäsehoch? |
Zeit für eine Erfrischungspause. Auf dem Marktplatz suchten wir uns ein schattiges Plätzchen und bestellen uns ein Alsterwasser. Beim Blick auf die romantischen Fassaden erinnerten wir uns an unseren ersten Besuch im Juni 1987. Zur Ehrung an ihre Niederländischen Erbauer, die im 17. Jahrhundert die Stadt errichtet hatten, fand ein großes Fest auf dem Marktplatz statt, mit Livemusik und Holländische Spezialitäten, während Frau Antje nach einem "Dreiksehoch" Ausschau hielt, der dann eine kleine Belohnung erhielt, wenn seine Körpergröße drei Laiben Käse entsprach.
![]() |
| Blick durch die Fenster in das Tischlereimuseum. |
Nachdem der Durst gelöscht war bummelten wir per Pedes durch die kleinen Gassen und Straßen des historischen Altstadtkerns. Am Tischlerei-Museum stießen wir uns die Nase. So konnten wir nur einen Blick durch die Fenster der alten Werkstatt werfen.
![]() |
| passt schon |
Eine Begegnung mit einem motorisierten Ausflugsdampfer blieb uns während unserer Paddeltour auf den engen Fleeten erspart. Die Schiffe sind so groß, das sie gerade so eben unter die Brücken und durch die schmalen Schleusen passen. Der Kapitän muss über ein gutes Augenmaß verfügen, um nirgendwo anzuecken.
![]() |
| St. Christophorus-Kirche |
![]() |
| Remonstanten Kirche |
Ein Besuch in den zwei Kirchen der Altstadt verschaffte uns zwischendurch ein wenig Abkühlung. Die evangelisch-lutherische Sankt-Christophorus-Kirche stammt aus dem Jahr 1649. Die Remonstranten Kirche wurde 1854 erbaut.
Es war schon später Nachmittag, als wir endlich zu unserem Ausgangspunkt zurückkehrten und uns auf den "Heimweg" zu unserer Ferienwohnung machten.
Hier weitere Fotos vom unserem Tagestrip nach Friedrichstadt
Abonnieren
Posts (Atom)























































